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Logo BMFSFJ - Link zur Startseite: Konferenz Die Vielfalt gestalten


Vielen Dank für eine gelungene Konferenz!

Mehr als 300 Fachleute aus Politik und Verwaltung, lokalen Organisationen, Einrichtungen und Netzwerken kamen am 24. November 2014 in Berlin zusammen, um sich zu drängenden Fragen der lokalen Senioren- und Engagementpolitik zu informieren und auszutauschen. Anlass dafür war die Konferenz „Die Vielfalt gestalten! Senioren- und engagementpolitische Herausforderungen vor Ort“, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zu den Themen des Siebten Altenberichts und des Zweiten Engagementberichts veranstaltete.

Im Mittelpunkt der Konferenz stand die Frage danach, wie angesichts der sozialen und demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft Teilhabe sowie Selbst- und Mitverantwortung für alle gewährleistet werden kann. In Vorträgen, Gesprächsrunden und Workshops wurde diskutiert, was Bund, Länder und Kommunen dabei tun müssen und tun sollten und welche Rolle die Bürgerinnen und Bürger selbst spielen bei der Gestaltung von Versorgung, Gemeinschaft und Teilhabe. Angesprochen wurden dabei die zum Teil sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Strukturen der Mitgestaltung in den verschiedenen Kommunen und Regionen, und auch unterschiedliche Traditionen und Kulturen des Engagements wurden thematisiert. Es wurde deutlich, dass Lösungen und Handlungsansätze vor Ort entwickelt werden müssen, ansetzend an den jeweiligen Rahmenbedingungen und Gegebenheiten und unter Beteiligung aller Akteure vor Ort: Kommunalpolitik, Wohlfahrtsverbände und Dienstleistungsanbieter ebenso wie engagierte Bürgerinnen und Bürger und die Kirchen.

Die angeregten und differenzierten Diskussionen und Gespräche zwischen Wissenschaft, Politik und Fachpublikum haben gezeigt, dass die Themen des Siebten Altenberichts und des Zweiten Engagementberichts von hoher Aktualität und großer Relevanz für die Praxis sind. Die Sachverständigen der beiden Kommissionen werden bei der weiteren Arbeit an den Berichten Impulse aus diesen Gesprächen aufnehmen. Der Siebte Altenbericht und der Zweite Engagementbericht werden voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 veröffentlicht werden.


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